26.4.11

Groar! 77+Silber=Z(en)

Fortsetzung von diesem Artikel.
Gezwitscher mit dem blauen Vogel (Twitter) eignet sich hervorragend, dem Fluss von Syncs buchstäblich ins Blaue zu folgen (Bild: großes blaues Loch, Belize), bis sich ein Muster ausbildet. Sobald das Muster ausreichend ausgeprägt ist, eröffnet sich daraus meist auch eine Einsicht oder Erkenntnis.
Der Artikel Thor von OZ endete mit 77er Syncs. Wird eine 7 gespiegelt und mit einer anderen Verbunden, ergibt sich ein Z.

Das Spiel mit der 7.


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Auffällig die 77 in einer zweiten Meldung, direkt anschließend:
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Puma, 7% und 77,7 Mio

"Puma concolor", benannt 1771, da in 1771  die 77 zu finden ist, lohnt es sich weiter zu schauen? Der Name Puma entstammt aus der Sprache Quechua, die von den Inkas in klassischer Form verwendet wurde. Der Puma stellte in der Inka Religion eine uralte Gottheit dar, auch als Symbol des Mondes.

Das Symbol des Mondes findet sich auch bei einer alten Bekannten wieder, die häufig mit einer Mondsichel zu ihren Füßen abgebildet ist. Nun aber noch einen schließenden Blick auf den Puma. Ein Puma (=Cougar) führt wieder zur 42 (dem Sinn / Zen) zurück:

Courteney Cox (CC=33) als Jules "KiKi" Cobb (JC) in Cougar Town.
"Cougar ist die englische Slang-Bezeichnung für ältere Frauen, die einen wesentlich jüngeren Mann entweder für eine Beziehung oder als Sexualpartner suchen. Im normalen Sprachgebrauch bedeutet der Begriff Puma. Die Parallele liegt zum einen im silbrigen Fell des Pumas (Silberlöwe), analog zur Haarfarbe einiger älterer Frauen, und zum anderen in der Eigenschaft der Jagd (bei Frauen auf jüngere Männer, beim Puma auf Beute)." -Wiki

Silber ist bereits seit dem alten Ägypten als Mondmetall bekannt. Silber wird auch zur Herstellung von Spiegeln verwendet. So schließt sich der Kreis der 77 Syncs mit der teilweisen Spiegelung zum Z(en).
Einen Spiegel zu zerbrechen soll 7 Jahre Unglück bringen ;-)


Persönliche Daten von 77 Millionen Sony Playstation Nutzern gehackt (Sony, japanisches Großunternehmen).

"In Japan spielte der Spiegel eine herausragende Rolle; er war eine der kaiserlichen Kostbarkeiten neben dem Thron und dem Schwert. Die shintoistische Tradition assoziiert einen achtkantigen Spiegel mit der Symbolik des Elements Metall und des kosmischen Epos über die Sonnengöttin Amaterasu. Der Legende nach war es der Spiegel, der sie dazu gebracht hat, aus ihrem Versteck herauszukommen und der Welt das Licht zurückzubringen. Der Spiegel, der die Göttin reflektiert und sie erweckt, ist damit das Symbol der Welt, des Raums, in dem die Erscheinung entsteht." -Wiki

Schneewittchen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen.

"Die magische Märchen-Zahl Sieben, die in Schneewittchen den Zwergen und den Bergen zugeordnet ist, verbindet dieses Märchen auch mit weiteren Märchen der Gebrüder Grimm: Die sieben Raben und Der Wolf und die sieben jungen Geißlein. Die Überlegung, dass die Siebenzahl der Zwerge auf eine Zeitordnung hindeutet, wurde z. B. in der Benennung der Zwerge mit Wochentagsnamen filmisch und theoretisch dargestellt. Dieser zeitmetaphorische Bedeutung der Zahl Sieben folgend werden sieben Zwerge und sieben Berge zu etwas Raum- und Zeitübergreifendem. Dieses weiterführend könnten die sieben Begleiter Schneewittchens aber auch ein bildlicher Hinweis sein auf die Vorstellungen antiker Sternenkunde: Der Mond in Begleitung der (damals bekannten) Sonne, Erde und fünf Planeten auf der Ekliptik. Diese Schneewittchenmetaphorik der sieben Zwerge kann darüber hinaus hinweisen auf die antike Vorstellung der Koinzidenz von Sternordnung und Zeitordung, also der Koinzidenz der sieben Himmelskörper und der sieben Wochentage. Schneewittchen und die sieben Zwerge würden damit zu einem verschlüsselten Bild für: die Erde begleitet von den sieben wochennamensgebenden Himmelskörpern: Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn." -Wiki

Schneewittchen und der Apfel, der sie lange bewusstlos macht. Der angebissene Apfel könnte heute ein allgegenwärtiges Symbol der Unbewusstheit sein (Isolation im Egoismus wie Schneewittchen im gläsernen Sarg).

"Die Redensart „auf Wolke Sieben sein“ steht für eine außergewöhnliche Hochstimmung, zum Beispiel das Gefühl von purer Freude oder Verliebtheit. Der Ausdruck Wolke Sieben oder siebter Himmel stammt wahrscheinlich aus der Theorie des griechischen Philosophen Aristoteles. Dieser teilte den Himmel als Plural in sieben durchsichtige Gewölbe (Schalen) ein, in die die Himmelskörper eingebettet sind. In jeder der sieben Himmel oder Sphären bewegt sich je einer der sieben bekannten Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Das siebente Gewölbe, also dersiebte Himmel sei jener Bereich, der die Welt mit all ihren Planeten, Sternen, Monden und Sonnen gegen das Nichts abschließe. Manchmal wird es auch so überliefert: Das Altertum kannte sieben Himmelssphären - auch sieben Himmel genannt. Hinter dem letzten sichtbaren Planeten Saturn, dem Hüter der Schwelle, endete die materielle Welt, und es kam nur noch die unsichtbare geistige Welt, die Welt der Phantasie, Wünsche und Träume." -Wiki

Kommentare:

tao hat gesagt…

Danke dir, macht richtig Spass dir zu folgen.
btw: Vielleicht kannst du damit etwas anfangen.
http://www.youtube.com/watch?v=UMBf4lNauSs

421, der Wegweiser zu den "Stars" :-)

Nexus hat gesagt…

<3-lichen Dank, tao. Bitte aber nur dem Herz, der Nase und manchmal auch dem Verstand folgen ;-)

421, 214, 241 sind Synonym für Jupiter ausgehend aus dem astronomischen Symbol ♃

Habe den Film zwar nicht gesehen, aber hier einfach mal drauf los ;-)

Nomen est Omen: Eddie als Kurzform von Edward bedeutet "reicher Beschützer". Seine Führung beginnt mit 421, der einäugige Snake lehnt aber ab.

Es wird ein großes Beben in LA erwähnt (auch fern der Filmwelt ein aktuelles Thema) und er bietet seine Tour für 50.000$ "als Schäppchen" an, was auf eine Hyperinflation schließen lässt.

Besten Dank für den Link ;-)

tao hat gesagt…

Hallo Nexus

Keine Bange, ich folge dir nicht im Sinne von einer Guru "Meister-Schüler" Beziehung. Keine Autorität. :-)

Das mit dem Eduard fand ich noch interessant. Wiki sagt: Eduard = "Hüter des Schatzes".

42(1) für Jupiter war mir schon bekannt, diesen Videoschnipsel hatte ich damals nur deswegen rausgeschnitten.

Lieben Gruß

ps: Komischerweise kann ich mit Firefox keinen Kommentar mehr abgeben.

Zen hat gesagt…

Hallo nexus

Ich finde super das du ein solches Thema aufgreifst, aber ich verstehe diese zusammenhänge nicht bzw. sehe sie nicht.

Als willst du den Lesern mit solchen Artkeln aufzeigen?

Ich verstehe nicht ganz denn Sinn dahinter.

Ich intressiere mich für Zahlen, Symbole und diese Zusammenhänge. Würde also gerne mehr erfahren.

Habe auch vermehrt solche "Zufälle" die du in deinem ersten Artikel geschrieben hast schon mehrmals erfahren.

Mich würde sehr intressieren wiso diese illuminierten Eliten immer solche Symbole und Zahlen zur Schau stellen, was ja sehr aufällig wird. Würde gerne wissen welchen Nutzen man daraus zieht.??

Also ich hab noch viele Fragen

bis dann

Zen

Nexus hat gesagt…

Hi tao,
<3-lichen Dank nochmal, der Clip hat viel Spaß gemacht ;-)

Hi Zen,
der Sinn liegt in der Spiegelung und Selbst-erkenntnis.

Wenn Du mehr über bestimmte Zahlen, Symbole und deren Zusammenhänge wissen willst, dann spiele Ping-Pong mit den "Zufällen" in Deinem Leben, bis die Bedeutung klar ist. Dabei ist der Kontext immer zu beachten, wenn z.B. gemeinsam mit der Zahl 7 auffällig viele gelbe Blumen auftauchen, dann wiederum mit den gelben Blumen bestimmte Vögel, über die Du dann evtl. etwas liest und die wiederum symbolisch für etwas stehen, dass dann wiederum auftritt usw... Irgendwann schließt sich der Kreis.

Die Ill-usionierten [bewusst so geschrieben ;-) engl. ill = krank] und Ihre Symbole gehören zum kollektiven Spiegelbild, das zunehmend erkannt wird. Die Symbole haben diverse Wirkungen auf das Unbewusste. Werden sie erkannt (was zunehmend passiert), können sie transformiert oder aufgelöst werden.

Illumination kommt von Be-leuchtung, braucht also ein Licht von außen (passiv, sozusagen aus dem Spiegel). Er-leuchtung kommt von Innen (aktiv, aus dem Selbst).

Zen hat gesagt…

Hallo Nexus

Vielen Dank für die schnelle Antwort :) Ich werde mal darauf achten.

Hat diese Synchronizität auch etwas mit der Astrologie zutun? Wie oben - so unten?

Ich werde nun vermehrt deinen Blog besuchen, das Thema ist sehr Spannend und lehrreich.

Gruss Zen

Nexus hat gesagt…

Hi Zen,

Sync / Synchronizität kann sich uneingeschränkt auf alles, was es in der "inneren" und "äußeren" Welt gibt beziehen, sofern eine Art diffuser Dialog zustande kommt (der meist von starken Emotionen begleitet wird).
Astrologie bezieht sich allgemein auf die Einflüsse von Himmelskörpern und wird häufig für Vorhersagen verwendet. Syncs treten spontan und nicht planbar auf.

"Wie oben - so unten" bzw. "wie im Himmel, so auf Erden" ist aus Sync-Perspektive eher "wie innen - so außen" ;-)

<3-lichen Dank für die Kommentare.

tao hat gesagt…

Hallo :-)

Wo ich gerade deinen Twitter Eintrag lese zur 7.
Pan und die Panflöte.
"Eine siebenröhrige(7) Flöte, die Panflöte."
Pan gilt wohl auch als Sohn von Hermes(Thot).
Die sieben Kosmischen Gesetze bzw. Prinzipien
nach Hermes Trismegistos = Thot
http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html

Lieben Gruß

Nexus hat gesagt…

<3-lichen Dank für den Tipp, tao. Die Panflöte passt sehr gut mit den 7 Tonfrequenzen / Röhren zu den 7 Regenbogenfarben. Die 7 Prinzipien klingen sinnvoll. Das Lied vom Thot (Mondgott / Spiegel) könnte da auch passen ;-)

Nexus hat gesagt…

<3-lichen Dank, tao. Die 7 Töne der Panflöte passen sehr gut zu den 7 Regenbogenfarben. Die 7 Prinzipien klingen gut - ein Glück spielt nicht der Vater Pans die Musik, sonst hieße das Ganze wohl "Spiel mir das Lied vom T(h)ot" ;-)

Lost_Devil hat gesagt…

Zur Zahl sieben ist es auch interessant sich das Lied "Über sieben Brücken musst du gehen" genauer anzuschauen und den Text mal genau zu lesen. Wärend meiner Schulzeit wurde uns beigebracht das sich dieses Lied auf die Stadt Dresden beziehen würde. Wenn man sich die Stadt nun von oben betrachter wird ersichtlich das sich aus den Zentralen brücken in Nördlicher Richtung eine Pyramidenförmiger Straßenverlauf abzeichnet doch da wo die straßen sich treffen würden ist ein Kreisverkehr der durch Straßenbahnschienen geteielt wird und links und recht Zwei große Brunnen stehen (welche sehr stark an augen erinnern). Sieht man das ganze jetzt aus der normalen Perspektive Wandeln sich die beiden Brunnen an der Spitze der Pyramiede in 2 Säulen.

Nexus hat gesagt…

<3-lichen Dank! 7 mal die Asche und einmal der helle Schein, das hört sich sehr nach der Oktave an (siehe auch hier. Das Asche-Thema hat offensichtlich auch mit Dresden zu tun und damit auch das Phönix-Thema).

Die Architekten der alten Welt und ihre Symbolik sind schon eine ganze Weile da, werden aber nun zunehmend erkannt. Spannend, was da alles entdeckt wird :o)