12.1.12

DNS OK in DE


Die deutschen Medien vermelden seit gestern, dem 11.01.2012: Es gibt Manipulationen der DNS, verursacht durch einen (Bundes?-)Trojaner. In den internationalen Medien ist seltsamerweise bisher kaum etwas zu lesen, Beispiel USA Google News. Die nähere Betrachtung dieser DNS-Systemprobleme aus Sync-Perspektive könnte sich lohnen.

Zunächst schauen wir uns kurz die einzelnen Elemente des DNS-Tests an:

Die DNS ist abseits der IT-Welt die Abkürzung für DesoxyriboNukleinSäure, die Doppelhelix als Trägerin der Erbinformationen:

Der DNS-Test wird bereitgestellt von der Telekom:
Die beiden Symbole sind im Hermesstab vereinigt: zwei Schlangen als Doppelhelix schlängeln sich an einer Stange hinauf, an der oben zwei Flügel angebracht sind. Diese Stange mit den Flügeln stellt das T dar:



In jüngster Zeit wurde der Hermesstab entgegen der traditionellen Verwendung auch als Symbol für medizinische Einrichtungen verwendet. Das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes überhaupt ist aber der Äskulapstab, der dem Hermesstab zumindest etwas ähnlich sieht:

Die eherne Schlange (Stab des Moses) wurde ebenfalls mit Heilung in Verbindung gebracht, auf dieser Abbildung als deutliches T mit einer Schlange:

Als weiteres Element des DNS-Test der Telekom steckt in der Adresse der Testseite "DNS-OK.de" folgendes Symbol:

Das astrologische OK/KO-Symbol des Heilers Chiron, der wiederum mit dem oben abgebildeten Äskulapstab zu tun hat.

Das letzte Element in "DNS-OK.de" ist DE bzw. ED = 54 = Saturn Jupiter, das uns uns zur Komet-Weihnacht 108 führte (siehe vorhergehende Artikel).

Soweit zum DNS-Test. In den Meldungen zum Thema tauchte besonders häufig das Symbol des Todes (der Totenkopf) auf,  Tod & Heilung? - mal schauen...


Bevor wir nun tiefer in das Muster einsyncen eine bewusste Pause (<- dient immer dazu, Raum & Zeit für Syncs zu lassen, die dann als Echo des Eingangmusters zur Fortsetzung und Erweiterung genutzt werden können).

28.12.11

Komet-Weihnacht 108


Die Quintessenz aus den Artikeln Sync EDition und Destination E:

"Die Zahl 108 steht für die Einheit (1), die Leere (0) und die Unendlichkeit (8) gleichzeitig, als ultimative Realität des Seins (englischer Wiki-Artikel, deutscher Wiki-Artikel, 108=54+54. [...] Wird diese Zahl 108 in zwei Hälften getrennt, also durch 2 geteilt sind wir in der Dualität bei der Zahl 54 [...] Die Überwindung des einseitigen Denkens durch Verbindung der Gegensätze führt also zur 108."

Foxi brachte die Buchstaben JH mit 108 in Verbindung:

"J -> 10.Buchstabe
H -> 8. Buchstabe
JH -> 108"

JH Johannes Heesters verstarb am 24.12.2011 im Alter von 108 Jahren, wieder eine doppelte Hervorhebung (108 in J.H. und dem Alter). Die Zahl 108 dringt durch JH in das kollektive Bewusstsein ein. Er hat sein Versprechen (vermeldet am 04.12.2011) gehalten: 


Jopi trug wie im Bild oben öfters Zylinder / Hüte, die mit dem Saturn in Verbindung stehen. Jupiter erscheint ebenfalls im Kontext in den Jupiter-Nummern 2,1,4 (aus dem astrologischen Symbol von Jupiter ♃ abgeleitet).



Laut Wikipedia spielte JH im Jahr 54 im Film "Stern von Rio" mit.

54 der erste Stern, die Verdopplung zur 108 durch einen zweiten Stern?

Am Weihnachtsabend, dem Tag von JHs Rückgeburt war spektakuläres am Himmel zu sehen:


"Dat is der Stern von Betlehem" - wird am Anfang des Videos kommentiert. Im Hintergrund wird das Lied "Herbei, o ihr Gläubigen" angespielt. Ein Teil des Gesangs im Lied klingt nach "O Komet, O Komet" :o) Betlehem wird im Lied direkt nach o kommet / O Komet auch erwähnt:

1. Herbei, o ihr Gläubigen, fröhlich triumphierend,
o kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

2. Du König der Ehren, Herrscher der Heerscharen,
verschmähst nicht, zu ruhn in Marien Schoß,
du wahrer Gott von Ewigkeit geboren.
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!


Artikel, beachtenswert: Suchaktion im Süden BWs & vermuteter Absturz in Bayern.

Es war zwar kein Stern und auch kein Komet - umso besser passt aber die Symbolik der Hintergrundebene, die Herkunft von Soyus / Sojus:


Ein Bund bzw. Bündnis steckt also dahinter. Im weihnachtlichen Kontext des 24.12. ist dieser Bund mit dem Geburtsdatum und damit J.C. verknüpft. Dieser Bund begegnet uns mit JH gleich weiter unten noch einmal.

"Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.Stern von Betlehem


Artikel, Flugrichtung West nach Ost...

Die Bildunterschrift 1|8 mit den Namensinitialen AH (1. und 8. Buchstabe des Alphabets) gleichzeitig deuten aus Sync-Perspektive im 108-Kontext darauf hin, dass es sich  tatsächlich um ein Fragment des "Weihnachtssterns" handelt. Es ist davon auszugehen, dass weitere Fragmente auf größerer Fläche niedergingen (siehe vermuteter Flugzeugabsturz und Suchaktion in BW, vermuteter Einschlag in Bayern im Artikel weiter oben).

Nun nochmal zurück zu JH 108 Johannes Heesters, der in seinen späten Jahren zwei hochinteressante Rollen spielte: Gott und Petrus.

Hier erinnert JH als Gott bei genau 1:00 an den Bund, der via JC geschlossen wurde:


Aus Sync-Perspektive ist diese Geschichte ein echtes Weihnachtswunder.


Viele Menschen fragen,
was ist schuld daran,
warum kommt das Glück
nicht zu mir.
Fangen mit dem Leben
viel zu wenig an.
Dabei steht das Glück 
schon vor der Tür.

Wunder gibt es immer wieder
heute oder morgen
können sie geschehn.
Wunder gibt es immer wieder
wenn sie dir begegnen,
mußt du sie auch sehn.

Viele Menschen suchen
jeden Tag auf's neu
jemand der sein Herz
ihnen gibt.
Und wenn sie schon glauben,
er kommt nie vorbei,
finden sie den einen
der sie liebt.

13.8.11

90 60 90: Spieglein, Spieglein an der Wand...

Die Spiegelung kann sowohl zur Illusion, als auch zur tieferen Erkenntnis führen. Wer sich selbst im Spiegel nicht erkennt, hält den Spiegel für ein Portal / Tor in einen anderen Raum, aus dem ein seltsames Wesen herausschaut.
In jungen Monaten nach der Geburt kann das Spiegelbild nicht erkannt werden. Erst durch die Trennung von der Welt durch Bildung des Egos wird diese Fähigkeit erlangt (zunächst in dritter Person: "Petra / Peter hat Hunger...", dann erste Person: "Ich habe Hunger..."). 
Damit kommen dann gleichzeitig auch die ersten Probleme, die das Ego mit sich bringt ("Mein...", "Ich will...").

So wird die Umgebung des Spiegels im Extremfall zur Kultstätte des Ego, das sich im wesentlichen nicht über die Begrenztheit der eigenen Haut, Gefühls- und Gedankenwelt erstreckt, aber durch Ankopplung von "Besitz" (meine Karriere, mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Familie, mein Leben) durchaus erweiterbar ist, dabei aber stets unersättlich bleibt. All das wird mehr oder weniger ständig bedroht durch Verlust, insbesondere den Tod (="Rückgeburt") - der unvorstellbaren, ultimativen Zerstörung des begrenzten Selbst-bildes. Die Angst vor Verlust führt meist zu Kontrolle - bei der zunehmenden Kontrollwut in der Welt stellt sich die Frage, welche unglaublichen Mega-Egos den Verlust fürchten.

Durch Synchronizität kann erlebt werden, dass sich die begrenzte Vorstellung einer Einteilung von Außen und Innen (ich, du, er/sie/es, wir, ihr, sie) als Illusion / Spiegel herausstellt und bedeutet praktisch die Umkehrung der in jungen Jahren realisierten, aber begrenzten Selbsterkenntnis - die bewusst gewordene illusionäre Trennung löst sich wieder auf. Die Welt bzw. sog. "Realität" wird als Spiegel erkannt, in der sich die verschiedensten Facetten von ein und der gleichen absoluten Quelle (das om-inöse Selbst, nicht das Ego) wiederfinden, mit der alles verbunden und rückgekoppelt ist.


Ein Ausflug in die wundersame Spiegelwelt:

Dieses Albumcover heißt passender Weise "Dark Side of the Moon". Der Mond steht symbolisch für den Spiegel (beim Blick hinter einen Spiegel wird auch ohne Selbsterkenntnis klar, dass es sich um einen Spiegel   bzw. eine Illusion handelt). Der eine Lichtstrahl wird durch schräge Umlenkung bzw. Spiegelung aufgefächert in seine verschiedene Facetten (7 Farben), bei einem Prisma (auch bei Regentropfen) ca. im Winkel von 42° (die 42 wurde zuvor schon ausführlich in unterschiedlichen Zusammenhängen betrachtet).

In der menschlichen Symbolwelt lassen sich interessante Spiegelungen finden. Bei den Ziffern führt die 9 durch vertikale und horizontale Spiegelung zur 6 und vice versa, beide enthalten im oberen bzw. unteren Bereich das Symbol 0. Die vertikal in sich gespiegelte 3 führt horizontal gespiegelt zur 8. Die 8 ist eine in der Mitte vertikal gespiegelte 0, die 0 selbst ist horizontal und vertikal in der Mitte gespiegelt. Ausgangselemente für diese ganze Spiegelei ist die Symbolik des Mondes:

Die 8 Phasen des Mondes, eine davon nicht sichtbar: 7 + 1 wie bei der Farboktave, mit der 8 beginnt die neue Phase / Oktave. Die 1 ändert sich bei vertikaler Spiegelung nicht, horizontal gespiegelt entsteht die lateinische 2: II. Die vertikal gespiegelte und zusammengeführte 7 führt aus den Zahlen passend zur Oktavenposition direkt an das Ende des Alphabets.


Durch die Vertauschung und Neuzusammensetzung von Buchstaben (Anagramme) kann hinter der vordergründigen Informationsebene eine weitere Ebene zugänglich gemacht werden, die Erschließung ist nicht ganz einfach - aber es gibt Hilfsmittel

Beispiele:

Karl-Theodor zu Guttenberg
=
eleGanz ruht - doKTorbetrug 
(im Übrigen ein Prachtexemplar eines Egos)

President Clinton of the USA
=
to CoPUlatA he findS interns
(Übersetzung: um zu kopulieren findet er PraktikantInnen)

Regierung
=
genug iRre

Durch Spiegelungen ist es ebenfalls möglich, hinter die Kulissen der vordergründigen Informationsebene zu schauen. Wird die gesprochene Sprache gespiegelt, also rückwärts abgespielt, ergibt sich eine solche zusätzliche Ebene:


Nachtrag vom 03.11.2011: Hier noch ein weiteres, aktuelles Beispiel.



Zurück zu den Spiegelungen bei den Symbolen aus Ziffern und Buchstaben, die in Kombination mit der Anagrammtechnik eine weitere Informationsebene erschließen könnten:

Neben den oben genannten Spiegelziffern aus der Mondsymbolik (0,3,6,8,9) sind im Alphabet ähnliche offensichtliche Spiegelsymbole wie die Buchstabenpaare W und M, aber auch p,q,d,b oder f und t und auch u und n zu finden. Das Spiegelpaar Λ (Lambda) und V findet sich im Alphabet nicht, an Stelle des Lambda steht das A, das als Pyramide mit abgetrennter Spitze gesehen werden kann und interessanterweise von einem gehörnten Ochsenkopf abgeleitet ist. Das kleine Lambda λ ist das Spiegelbild zu y. Da das kleine Lambda im Alphabet fehlt, könnte als Platzhalter analog zur Großschrift das a stehen. Das Z aus der gespiegelten 7 (siehe oben) hat im Alphabet zwar kein gespiegeltes Gegenstück, wird aber durch eine 90°-Drehung in beliebiger Richtung zu N und umgekehrt. 

Zusammenfassend lassen sich folgende Austauschbarkeiten anwenden, um die Anagrammsystematik zu ergänzen (Groß-/ Kleinschreibung unerheblich):


180° Spiegelungen:
A = V (= y)
W = M
p = q = d = b
f = t
u = n

90° Drehung:
Z = N